Morning brings a mystery, the evening makes it history!

Reich ist, wer weiß, dass er genug hat.

Gönne Dir einen Augenblick der Ruhe und Du begreifst, wie närrisch Du herumgehastet bist.

„[…] das wäre immer so, wenn man in einer Geschichte lebt. Die Zeit, die dort vergeht, vergeht in einem selbst auch wirklich.“ „Dann müsste jemand, der 100 Geschichten gelesen hat, in denen 100 Jahre vergehen, 10 000 Jahre gelebt haben!“ […] „Nicht im Sekundentakt der Uhren, sondern im Sekundentakt seiner Phantasie!“

Schon seltsam, wie leicht man vergisst, dass alles, was man tut für immer ist.

Freude ist das Leben durch einen Sonnenstrahl hindurch gesehen.

„Was siehst du?“ […] „Lauter Linien, die sich kreuzen, ein Muster.“ „Und wenn du so klein wie eine Ameise wärst und auf den Linien laufen müsstest?“ „Dann wären das wahrscheinlich breite Wege für mich.“ „Genau, und das Muster?“ „Das Muster würde ich natürlich nicht sehen.“ […] „Wenn ein Mensch geboren wird, ist es als würde er ein solches Muster in die Welt drücken. Die vielen Linien sind die Wege, auf denen er durch sein Leben gehen wird, sozusagen sein Schicksal. Weil er aber so klein wie eine Ameise ist, weiß er nicht, wie viele Wege es sind, wie sie sich verzweigen, und vor allem, wohin sie führen. Er kann auch das Muster nicht erkennen und die Wege ergeben für ihn oft keinen Sinn. […] Wenn man auf das Ende des Lebens zugeht […] wird man für Tag zu Tag größer, es geht plötzlich ganz schnell. Man schaut auf die Wege zurück, die man gegangen ist, und erkennt, dass sie ein wunderbares, einmaliges Muster ergeben. Sogar die Wege, durch die man vermeintlich nur geirrt ist, besonders die!“

Das, was man mit aller Gewalt festhalten will, verliert man unweigerlich.

Ja, man verläuft sich schon mal, wenn man schneller ans Ziel kommen will, und kommt dann später an. Dafür war man aber länger unterwegs. Vielleicht ist es sogar wichtiger unterwegs zu sein, als anzukommen.

Der Schein soll nie die Wirklichkeit erreichen,
und siegt die Natur, so muss die Kunst entweichen.

Der Tod dauert ein Leben lang und endet erst, wenn er eintritt!

Vergib deinen Feinden, denn sie werden es hassen!

Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann

Der Mensch ist an sich ein einfacher Bruch.
Leider wurde an manchen schon so viel gekürzt,
dass sein Dasein nun nicht mehr aufgeht.

Im Leben gewinnen nicht die Schnellen, sondern die Ausdauernden.

Du sagtest, du fändest das gar nicht witzig, als ich lachte
Hast du nicht gefühlt, dass dieses Lachen nur Make-up für meine Tränen war?

Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält!

Bedenkt, den eignen Tod, den stirbt man nur,
doch mit dem Tod der anderen muß man leben.

Als Kinder lernen wir sprechen, als Erwachsene sollten wir lernen zuzuhören

Was soll das, wenn etwas nichts soll, als einfach nichts sollen

No matter what they tell you
No matter what they do
No matter what they teach you
What you believe is true

Man wird einen anderen Menschen nie wirklich verstehen,
wenn man die Dinge
nicht von seinem Standpunkt aus betrachtet.

Wer die Welt bewegen will,
sollte sich erst selbst bewegen.

Kompromisse setzen die Beherrschung der Kunst vorraus,
eine Torte so aufzuschneiden,
dass jeder glaubt, er habe das größte Stück bekommen.

Die Freude des Lebens besteht darin
mit älteren Menschen zusammenzuleben, wenn man jung ist,
und mit jüngeren Menschen, wenn man alt ist.

Wo kämen wir denn hin, wenn jeder fragte,
wo kämen wir denn hin und keiner ginge,
um zu schauen wo wir hinkämen, wenn wir gingen!?!

Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.

Die Grundprinzipien der Demokratie divergieren:
Freiheit und Gleichheit.
Sie widersprechen einander und können nie zu idealer Vereinigung gelangen,
denn Freiheit trägt in sich die Tyrannei
und Freiheit die anarchische Auflösung.

Denken ist einsam!

A friend is someone who knows the song in your heart
and can sing it back to you when you have forgotten the words.

Everyone hears what you say.
Friends listen to what you say.
Best friends listen to what you don’t say.

Friendship is one mind in two bodies.

A real friend is one who walks in when the rest of the world walks out.

Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.

Man hat uns beigebracht unsere Gefühle zu überdenken,
wäre es nicht besser, wir lernte unsere Gedanken zu überfühlen?

Es gibt nichts Erfolgloseres als das Nachdenken über jemanden, den man liebt. Solche Gedankengänge sind wie gewisse Volks- und Soldatenlieder, worin tausendlei Dinge vorkommen, der Refrain aber hartnäckig wiederkehrt, auch wo er nicht passt.

Das Böse ist kein Fremder ohne Gesicht,
der in der Ferne lebt.
Das böse hat ein nettes, vertrautes Gesicht
mit fröhlichen Augen und offenem Lächeln.
Das Böse weilt unter uns, trägt eine Maske,
die aussieht wie unser aller Gesicht.

Tapferkeit, Liebe, Freundschaft,
Mitleid und Einfühlungsvermögen
unterscheiden uns von den Tieren
und machen uns zu Menschen.

Hat dieses Leben einen Sinn?
Welchen Zweck hat alles Streben?
Woher kommen wir, wohin gehen wir?
Diese kalten Fragen dröhnen und hallen
durch jeden Tag, durch jede einsame Nacht.
Wir sehnen uns danach, das herrlich Licht zu finden,
dessen Strahlen uns den Sinn
des menschlichen Traumes enthüllen werden.

Naht das Ende der Welt?
Ist das der Teufel, den man summen hört?
Klingen da die Glocken des Jüngsten Tages?
Ist das der Teufel, den man singen hört?

Oder übertreiben sie ihre finsteren Ängste?
Sind diese Prediger des Jüngsten Tages etwa wirr im kopf?

Jene, die das Herannahen aller Höllen fürchten,
sind es, die man selbst fürchten sollte.

Die Höllenhunde hängen
an seinen Fersen mit Gebell.
Die Höllenhunde rennen!
Den Todeshauch er spürt.

Es gibt keine Flucht
aus den Armen des Todes,
auch wenn du zuläßt,
daß er dich jagt.

Die Hunde des Todes
genießen die Jagd.
Sieh doch
wie jeder Hund grinst.

Doch die Jagd kann nicht dauern;
die Hunde müssen fressen.
Sie wird vorübergehen
in erschreckender Hast.

Pestilenz, Krankheit und Krieg
haben diesen Ort der Tränen heimgesucht.
Und nichts dauert ewig;
dem müssen wir ins Auge sehen.

Wir verwenden viel Zeit und Energie,
einander den Tod zu bringen.
Niemand ist jemals irgendwo sicher.
Nicht der Vater, nicht Kind, nicht Mutter.